Herzfalter

Heilung und Transformation im Umgang mit Geld

Sofie und das Geld - Eine Parabel

© Pixabay

13.08.2024

Sofie hatte eine schöne Kindheit, soweit sie sich erinnern konnte. Es war stets für alles gesorgt. Liebe, Fürsorge und Geld waren ausreichend vorhanden. Es reichte zum Leben, für einen Urlaub und für den Sparstrumpf blieb auch noch etwas übrig. Ihre Familie lebte nie über die eigenen Verhältnisse hinaus und es wurde nur angeschafft, was nötig war und was sie sich leisten konnten. Geld war generell kein großes Thema, denn sie lebten weder im Mangel noch im Überfluss.

Als Sofie irgendwann auf eigenen Beinen stand, überlegte sie sich gut, wofür sie Geld ausgeben wollte und legte gerne etwas zur Seite. Manchmal überlegte sie zu lange und der ein oder andere hätte sie vielleicht auch als geizig bezeichnen können. Der Einzug ins eigene Haus, die Geburt des ersten Kindes, der Traumurlaub, das waren Phasen in denen sie nicht so sehr aufs Geld schaute und fünfe gerade sein ließ, aber trotzdem blieb das sichere Polster stets unberührt.

Dann, mit Anfang 40, veränderte sich ihr Leben. Sie kündigte ihren Job und machte sich selbständig. Plötzlich spielte das Thema Geld wieder eine größere Rolle, denn die monatlich wiederkehrenden Lohnzahlungen blieben aus und die Selbständigkeit brachte noch nichts ein. Da sie stets sparsam lebte hatte sie genug „auf der hohen Kante“, aber trotzdem war da dieser innere Geldeintreiber in ihr, der nervös wurde.

Je mehr Zeit ins Land ging, umso unruhiger wurde sie innerlich und die Frage: „Was bin ich wert?“ stieg immer öfters in ihr auf? „Bin ich weniger wert, weil ich aktuell kein Geld verdiene?“. „Es geht doch aber für mich darum, das zu tun was ich liebe und nicht darum etwas zu tun, damit ich Geld und Anerkennung bekomme, oder?“

Sofie wurde in dieser Zeit auch von ihrer Familie unterstützt, obwohl sie nie darum gebeten hatte. Sie freute sich sehr über die finanziellen Aufmerksamkeiten und doch hatte sie stets dieses Drücken im Bauch, als würde ihr Körper dagegen rebellieren. Manchmal brach sie in Tränen aus, weil sie gerührt war von so viel Unterstützung. Oder war es, weil sie sich in diesem Moment „wert“-geschätzt fühlte?

Da war aber auch die andere Seite in ihr, die enttäuscht war, wenn es keinen Schein zwischendurch gab oder weniger als üblich. Die Seite, die etwas erwartete und dann enttäuscht wurde. Diese Gedanken und Gefühle kamen ganz unkontrolliert in ihr hoch, sie konnte nichts dagegen machen. Es fühlte sich wie fremdgesteuert an und sie schämte sich innerlich sehr dafür.

Das war so verwirrend. Auf der einen Seite die Freudentränen und die tiefe Dankbarkeit und auf der anderen Seite diese innere Unzufriedenheit und Überheblichkeit, dieses Anspruchsdenken. „Warum kommen solche Gedanken und Gefühle in mir hoch? Wo kommt das her?“, fragte sie sich dann oft und fand keine Antwort.

Eines Tages, als sie im Wald spazieren ging und dabei über all das nachdachte, nahm sie plötzlich eine andere Energie war. Etwas hatte sich verändert. Der Wald war nicht mehr klar und deutlich zu sehen, alles schien verschwommen und wabernd um sie herum.

Im nächsten Moment bildeten sich direkt vor ihr die Umrisse einer Frau. Schicht für Schicht wurde sie schärfer und stand dann, nur einen Augenaufschlag später, ganz deutlich vor ihr. Mit einem warmen Lächeln auf den Lippen nickte sie Sofie zu und gab ihr einen Moment um sich zu sammeln.

Erst jetzt bemerkte Sofie, dass sie ganz vergessen hatte zu atmen, holte dies mit einem tiefen Atemzug nach, pustete lauthals aus und sprach: „Wow!“. Mehr bekam sie nicht heraus. Eigentlich hätte sie sich furchtbar erschrecken müssen, denn wer rechnet denn mit so etwas, aber da war diese tiefe innere Ruhe und das unsagbare Gefühl von Geborgenheit in ihr. Sie wusste einfach, dass sie in Sicherheit war.

Dieses strahlende Wesen vor ihr war umgeben von einem Lichtschimmer, der Sofie an einen heißen Tag und das Hitzeflimmern auf ihrem Autodach erinnerte. Nur das dieses Flimmern viel mehr leuchtete und ein angenehmes Kribbeln auf ihrer Haut verursachte. Sie fühlte sich sofort verbunden und nahm völlig selbstverständlich die Hand dieser Frau, als sie ihr gereicht wurde.

„Komm, ich möchte Dir etwas zeigen, dass Dir helfen wird dein Thema besser zu verstehen!“, sagte sie und setzte sich in Bewegung. Sofie ließ sich führen, voller Aufregung und Vorfreude, was sich nun zeigen würde.

Plötzlich bemerkte sie, dass sie nicht mehr nur zu zweit waren. Hinter ihnen hatte sich eine größere Gruppe gebildet, die auch diesen Schimmer um sich hatten und leicht verschwommen wirkten. Doch Sofie konnte klar erkennen, dass sie ihr freundlich zulächelten und sie hatte sofort das Gefühl jeden von ihnen zu kennen. Es fühlte sich nach Familie an und sie gaben ihr Rückendeckung.

Im nächsten Augenblick spürte sie auch sofort, dass sie Unterstützung gebrauchen konnte, denn der Waldweg verschwand nun gänzlich und sie befanden sich in einem dunklen Gang. Ihr Herz begann sich zusammen zu ziehen, jeder Schritt wurde anstrengender. Sofie zögerte, aber die strahlende Frau an ihrer Seite und die anderen Wesen hinter ihr nickten ihr ermunternd zu und gaben ihr somit zu verstehen, dass alles gut sei und sie in Sicherheit.

Als  sie ihren Blick wieder nach vorne richtete, tauchte in der nächsten Sekunde ein großes, stabiles, eisernes Schloss auf, das direkt vor ihr in der Luft zu schweben schien. „Hier geht es nicht weiter!“, sagte Sofie erleichtert, denn wirklich begeistert war sie von diesem finsteren Gang und dem komischen Schloss nicht. Das verhieß sicher nichts Gutes.

„Das musst Du entscheiden, es liegt in Deiner Hand!“, sprach es neben ihr und  Sofie spürte plötzlich etwas schweres in ihrer rechten Hand. Sie blickte nach unten und sah einen schweren Eisenschlüssel darin liegen. „Oh, der muss wohl zum Schloss passen.“, sagte sie und ohne weiter darüber nachzudenken, als wäre es das Natürlichste von der Welt, steckte sie den Schlüssel hinein.

Es machte „klick“, das dicke Schloss flog auf, verschwand dann und vor ihnen befand sich nun eine Tür, die sich langsam öffnete. Sie gingen hindurch und standen nun auf einem Dorfplatz , der aussah wie aus dem 18.Jahrhundert. „War das gerade so etwas wie eine Zeitreise?“.

Weiter kamen Sofies Gedanken nicht, denn im nächsten Augenblick wurde sie auf einen Mann aufmerksam, der wie ein Landstreicher aussah. Alles was er am Leib trug war zerschlissen und dreckig, seine Haut schmutzig. Er wirkte völlig fehl am Platz, denn das hier schien eine reiche Gegend zu sein. Er lehnte an der Ecke einer Hauswand, als wolle er nicht auffallen.

Auf den ersten Blick wirkte er unbeteiligt, aber als sie genauer hinsah erkannte sie in seinen Augen eine starke Wachsamkeit, mit der er die fein gekleideten Menschen, die an ihm vorbei eilten, beobachtete. Dann lief ein Herr an ihm vorbei, der in Gedanken versunken schien und nicht einmal bemerkte, dass der Landstreicher ihm entgegenkam und seine Hand im vorbei gehen kurz in dessen Jackentasche verschwinden ließ. Als sie wieder auftauchte sah Sofie klar und deutlich einen Geldbeutel aufblitzen, der in der nächsten Sekunde zwischen dem zerrissenen Stoff verschwand.

Als Sofie gerade „Ein Dieb!“ rufen wollte, wechselte die Szene und sie sah plötzlich, wie auf einer Leinwand, mehrere kurze Ausschnitte, die alle dasselbe zeigten. Wohlhabende Menschen, die von ihm bestohlen wurden. Als letztes tauchte sein Gesicht im Großformat vor ihr auf und er rief, mit wutverzerrtem Gesicht: „Geld verdirbt den Charakter!“, „Geld stinkt, wie ich!“ anschließend lachte er laut und dreckig. Dann war er verschwunden.

Die Leinwand schwebte nun leer in der Luft, aber es dauerte nicht lange und als nächstes erschien ein kleines Mädchen auf ihr. Sie saß in einem riesigen Garten auf der Wiese, vor einem kleinen See und trug ein wunderschön verziertes Kleid, das aus feinster Seide zu bestehen schien. Lustlos fütterte sie die dort herumschwimmenden Enten. Das Mädchen sah sehr traurig aus.

Hinter ihr war ein prächtiges Anwesen zu erkennen, auf dem ein prunkvolles Schloss stand. Sie wirkte verloren, wie sie da so alleine saß und unglücklich auf die davonschwimmenden Brotkrumen starte. „Hat sie keine Freunde? Und wo sind ihre Eltern?“ fragte sich Sofie.

In diesem Moment schaute das Mädchen auf, Sofie direkt in die Augen und sprach: „Geld macht nicht glücklich, verdirbt den Charakter und stinkt!“. Plötzlich veränderte sich das Mädchen und das Gesicht des Landstreichers schien sich mit ihrem zu vermischen. Im Sekundentakt wechselten sich die Umrisse der beiden ab. Das machte Sofie ganz nervös und sie bekam Angst.

„Stopp!“, rief sie aufgebracht. Ihr Herz klopfte wie wild, der Hals wurde eng und Tränen schossen ihr in die Augen.

Die Leinwand war nun wieder leer, das Mädchen und der Landstreicher waren verschwunden. Erleichtert schaute Sofie nach links und blickte in warme Augen, die sie liebevoll anstrahlten.

„Erinnert Dich das an etwas?“ fragte die Frau neben ihr sanft.

Die Aufregung war verschwunden und sie konnte wieder klar denken. Da erst fiel ihr ein, warum sie eigentlich hierhergekommen war und die alten Fragen, die sie sich selbst gestellt hatte, tauchten, als hätten diese nur darauf gewartet, wieder auf.

Sofie überlegte kurz und antwortete dann: „Na ja, beide hatten anscheinend auch ein Thema mit dem Geld. Der Landstreicher hatte zu wenig und das Mädchen sehr viel. Beide sahen unglücklich aus und hatten dieselben Ansichten was das angeht. Sie waren beide der Meinung, dass Geld nicht glücklich macht. Er nimmt es anderen weg, die es seiner Meinung nach nicht verdient haben und das Mädchen ist wegen zu viel Geld alleine in einem viel zu großen Anwesen, ohne Eltern, die sich um sie kümmern und ohne Freunde.“

Die Frau nickte und fragte: „Wer meinst Du hat zuerst gelebt?“. „Keine Ahnung, ist das wichtig?“. „Ja, sogar sehr wichtig. Vor allem, wenn Du verstehen möchtest, warum Du heute so denkst!“.

Jetzt verstand Sofie gar nichts mehr, was sollte denn das Leben und die Lebenszeit dieser zwei Menschen mit ihr zu tun haben? Doch dann hatte sie plötzlich eine Ahnung, aber das konnte doch nicht sein, oder doch? „Waren das meine vergangenen Leben?“. Alles um sie herum nickte begeistert. Die wundersamen Wesen schienen sich aufrichtig darüber zu freuen. Erleichtert strahlten sie Sofie an. Einige knufften sich gegenseitig in die Seiten, mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Ganz nach dem Motto: „Siehst Du, wusste ich`s doch, sie kapiert es schon irgendwann!“

Ratlos blickte Sofie in die Runde und zuckte mit den Schultern. Die Frau strich ihr sanft über den Rücken und sprach: „Das kleine Mädchen lebte zuerst, obwohl man das so eigentlich auch nicht sagen kann, denn alles ist JETZT, aber das ist ein anderes Thema. Sie besaß alles, was man sich mit Geld kaufen konnte, aber ihre Eltern hatten nie Zeit für sie und Freunde zum Spielen gab es in ihrem Leben auch keine. Sie war sehr unglücklich und in ihr bildete sich der Glaubenssatz, dass Geld nicht glücklich macht und Menschen zum Negativen verändert.“

„Ah, ich verstehe und deswegen hat sie im nächsten Leben als Landstreicher reiche Menschen bestohlen!“ stellte Sofie aufgeregt fest. „Aber eins verstehe ich immer noch nicht. Wieso hat das Mädchen gesagt, dass Geld stinkt?“ Die Frau grinste: „Die Geldscheine in den dreckigen Hosen des Landstreichers haben irgendwann angefangen zu müffeln.“ Sofie runzelte die Stirn, doch im nächsten Moment verstand sie es: „Ach so, weil alles JETZT ist. Deswegen haben sich die beiden Gesichter auch so seltsam vermischt.“

„Du wirst immer besser.“, sprach die Frau und nickte ihr freundlich zu. „Da du nun weißt, dass wir gerade vergangene Leben von dir gesehen haben und alles JETZT ist, kannst du dir deine Ursprungsfrage sicher selbst beantworten, oder?“

Da es jetzt um sie selbst ging, war für Sofie alles plötzlich nicht mehr ganz so schlüssig, aber sie versuchte es und dachte in Ruhe darüber nach.

 „Na ja….“, kam es einige Zeit später zögernd aus ihr heraus. „Ich denke ich habe die Glaubenssätze der beiden auch in mein jetziges Leben übernommen und habe deswegen ein unausgeglichenes Verhältnis zum Geld. Vielleicht trage ich ja noch unbewusst eine Angst ihn mir, ich könnte mit zu viel Geld unglücklich werden, mich zum Negativen verändern. Deswegen soll es lieber gerade so reichen. Ich erlaube mir den Geldfluss nicht, da ich schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ist es das?“

Sofie schaute fragend zu der Frau neben sich, die geduldig auf sie blickte und sagte: „Ja, das hast Du sehr gut erkannt.“ „Aber wieso habe ich immer mal wieder diese undankbare, unzufriedene Stimme in mir? Dieser Teil, der nicht genug haben kann?“ „Da steckt auch noch ein unerlöster Teil des Landstreichers in dir, der gesehen und geheilt werden möchte.“ antwortete die Frau.

„Und wie kann ich all diese Anteile in Heilung bringen?“, fragte Sofie. „Das anzunehmen was ist, ist der erste Schritt. Im zweiten Schritt setzt du einfach nur die Absicht, diese unerlösten Themen in dir mit allem was es braucht zu fluten, damit Heilung geschehen kann.“ „So einfach, mehr braucht es nicht?“, wunderte sich Sofie. „Ja, so einfach. Die Menschen machen es sich oft viel zu kompliziert. Es darf leicht gehen. Das ist euer Geburtsrecht. Ihr habt jedoch den freien Willen und es liegt an euch, ob ihr es leicht oder lieber kompliziert haben möchtet. Auch das ist eine Erfahrung, die ihr wählt.“

„Dann möchte ich es leicht haben, unbedingt!“, sprudelte es aus Sofie heraus. Sie klatschte begeistert in die Hände, rieb sie aufgeregt aneinander, bis sie ganz warm wurden und sprach: „Ok, kann los gehen!“

In diesem Moment erschien erneut die Leinwand direkt vor ihr. Das Mädchen, der Landstreicher und Sofies Gesicht waren darauf zu erkennen. Geldbündel flogen zwischen ihnen herum und es regnete Münzen. Sie öffnete instinktiv ihre Handflächen nach oben und sprach: „Ich flute mein unerlöstes Geldthema mit allem, was es braucht, damit Heilung geschehen kann. In allen Zeiten und allen Leben, im Hier und Jetzt. Danke.“

Kaum hatte Sofie die letzten Wort gesprochen, da veränderte sich das Bild vor ihr. Der Landstreicher trug plötzlich saubere und gepflegte Kleidung, schüttelte fröhlich einem anderen Mann die Hand. Das sah wie eine Art Geschäftsabschluss aus. Die beiden tauschten Geld und Papiere und gingen dann Arm in Arm in eine Gaststätte, um gemeinsam zu feiern.

Kaum waren die Männer im Haus verschwunden, löste sich das Bild auf und das große Anwesen mit seinem wunderschönen riesigen Garten tauchte auf. Das Mädchen saß noch immer vor dem See, doch plötzlich liefen mehrere Kinder ins Bild, die sie an die Hand nahmen und lachend mit sich zogen. In diesem Moment erschienen auch viele Erwachsene, die eine Gartenparty zu feiern schienen, im Hintergrund. Die Stimmung war ausgelassen und heiter. Das Mädchen schaute sich um und erblickte ihre Eltern, die etwas weiter entfernt standen. Fröhlich winkend warfen sie ihr eine Kusshand zu. Das Mädchen strahlte und das Bild verblasste.

Sofie spürte eine Gänsehaut, die ihren gesamten Körper einmal hinauf und dann wieder hinunter lief. Ihr Herz fühlte sich plötzlich ganz warm und weit an. Eine innere Ruhe machte sich in ihr breit, die sie schon lange nicht mehr so empfunden hatte. Sie lächelte und schaute sich dankbar um.

Was da gerade geschehen war, ließ sich mit dem Verstand nicht erklären, aber es fühlte sich gut an, reinigend, heilend und als wäre etwas abgeschlossen worden.

Die Frau und die anderen Lichtwesen schienen an Strahlkraft zugenommen zu haben. Außer den Waldgeräuschen war es absolut still. Es waren keine Worte nötig. Sofie flüsterte, mit Tränen in den Augen, ein „Danke!“ und fasste sich dabei ans Herz. Die anderen taten es ihr nach, legten ihre Hände auf die Brust und lösten sich langsam auf.

Da stand sie nun, wieder alleine in der Waldlichtung und war tief ergriffen von dem, was sie gerade erlebt hatte. Es fühlte sich so unwirklich und doch so unglaublich real an.

Langsam setzte sie einen Fuß vor den anderen und lief weiter.

Ihr Kopf war leer, aber ihr Herz ein Stück vollständiger.

ENDE

 

P.S.: Das war ein Beispiel dafür, wie ein Reading inhaltlich aussehen kann. Ich habe natürlich Namen sowie Inhalt und Thema etwas abgeändert, um die Privatsphäre des Klienten zu schützen.

Wenn Du zu einem bestimmten Thema in Deinem Leben erfahren möchtest, was sich energetisch zeigt, hast Du die Möglichkeit, in einer kostenlosen Schnuppersitzung zu testen, ob Energiearbeit auch etwas für Dich ist.

 

Autorin

Hallo, ich bin Anja, Energetikerin, Gründerin von Herzfalter und Entwicklerin der innovativen Genomantik-Methode.
Mit energetischen Sichtungen, 1:1-Begleitungen, Blogbeiträgen, Videos, Kursen und meinem Podcast unterstütze ich Menschen dabei, ihre persönliche Entwicklung zu fördern und Blockaden zu überwinden. Mit Herz und Intuition helfe ich Dir, Deinen eigenen Weg zur Selbstheilung und Transformation zu finden. Meine Vision ist eine Welt, in der sich die Menschen wieder ihrer eigenen Stärke bewusst werden, sich nicht länger von anderen abhängig fühlen und alle Möglichkeiten kennen und anwenden, um sich selbst zu heilen.

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