Was wäre wenn…
es nichts gibt, woran Du Dich wirklich orientieren kannst?
es einfach nur wichtig ist, dass Du glücklich bist?
es keinen Kurs, Masterplan und keine Strategie braucht, damit Du für Dich weiter kommst?
Und was wäre, wenn Du genauso, wie Du jetzt gerade bist – perfekt bist?
Fühlt sich das zu einfach an?
Warum eigentlich?
Muss es denn immer schwer sein?
Glaubst Du daran, dass…
es immer die richtigen Menschen in Dein Leben ziehen wird, ganz egal, wo Du gerade stehst?
Du es selbst in der Hand hast, ob es leicht oder schwer ist?
Bevor wir anfangen wie wild herum zu manifestieren, was wäre, wenn wir das gar nicht bräuchten? Reicht es nicht, sich darauf zu konzentrieren, was wirklich Spaß macht?
Wo geht Dein Herz auf?
Was liebst Du?
Zettel mit Affirmationen verteilen, Mantras aufsagen, Visionsboards gestalten, Manifestationsübungen…
Wenn es Dich glücklich macht und erfüllt – dann weiter so, weil Du Freude dabei hast, aber wenn Du es tust, weil Du denkst, das müsste, damit…. – dann spüre mal in Dich hinein, wie es sich im Körper anfühlt.
Fühlt sich das frei an?
Nach Dir selbst?
Nein?
Dann lass es und finde Deinen eigenen Weg – ganz egal, was andere meinen.
Jeder geht seinen ganz individuellen Weg und es ist nicht immer einfach dem auch treu zu bleiben. Vielleicht hast Du ihn für Dich auch noch nicht entdeckt – auch völlig ok.
Sobald Du an den Punkt kommst, an dem Du die klare Entscheidung für Dich getroffen hast, kein fremdes Spiel mehr zu spielen, nach Regeln, die Dir nicht passen, die Dein Hals eng machen, wirst Du merken, dass sich das zwar noch unsicher und doch absolut richtig anfühlt.
Dein Verstand wird immer wieder lauthals seinen Unmut verkünden, aber sieh es ihm nach. Er kennt es bisher nicht anders und auch er sehnt sich nach Sicherheit und Kontrolle, weil ihm Vertrauen fehlt:
Das Vertrauen ins Spiel des Lebens!
Wir sind in einer Welt aufgewachsen, in der es viele Jahrhunderte darum ging sich zu behaupten, anzupassen, zu überleben.
Individualität und Pippi Langstrumpf hatten da keinen Platz.
„Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ ? – wo kämen wir denn da hin?
Ja, wohin?
Nimm Dir mal einen Moment und denke nach.
Wie würde für Dich eine Welt aussehen, in der Du Dich wohl fühlst?
Du musst dabei ja gar nicht gleich so groß denken – fang bei Dir selbst und Deinem direkten Umfeld an.
Träume groß, lass Deiner Fantasie freien Lauf.
„Werdet wie die Kinder!“, passt hier sehr gut, denke ich.
Und dann achte dabei auf Deine Körperempfindungen.
Ein Lächeln, ein Kribbeln, Gänsehaut – fühlt sich gut an, oder?
Ja, ich weiß, der Verstand mischt sich schon wieder ein, agiert gerne als Spielverderber – aber hey, lass ihn. Er wird irgendwann schon kapieren, dass er damit gegen Wände rennt.
Vielleicht stellst Du sogar eine innere Wand auf, mit einer großen Tür, auf der dann steht:
„Bitte nicht stören, hier wird gespielt!“
Da sind wir wieder, beim Spiel des Lebens.
Ich glaube ganz fest, dass es so auch eigentlich gedacht war.
Wir haben als Erwachsene nur vergessen, wie es ist zu spielen.
Auch wenn wir vielleicht schon auf einem guten Weg sind, hin zu uns selbst und fort von alten Verstrickungen, die uns klein gehalten und begrenzt haben – so passiert es auch dann, dass wir irgendwann feststellen, dass wir nicht unser eigenes Spiel spielen, sondern eines, das uns keinen Spaß macht. Ein Spiel voller Regeln, die uns nicht gefallen.
Warum machen wir trotzdem mit?
Hauptsache wir fühlen uns nicht alleine?
Ich stecke auch gerade in einer Phase, in der ich immer mehr spüre, dass es mir nicht gut damit geht nach Regeln zu spielen, die mich anstrengen, ermüden und mich sogar vergessen lassen, dass ich eigentlich Spaß haben sollte.
Welche Möglichkeiten habe ich?
Klar, aussteigen.
Eigentlich ganz einfach.
Und doch so schwer.
Das Vertrauen fehlt noch, weil auf den ersten Blick niemand da ist, der auch aufhört.
Die Anderen spielen weiter und haben ohne mich Spaß, oder?
Haben die wirklich Spaß?
Eigentlich egal, denn ich habe keine Freude mehr.
Nun heißt es, sich neu zu orientieren.
Das Spielbrett liegt nackt vor mir und doch verspüre ich den tiefen Wunsch in mir, nun meine eigenen Regeln, mein eigenes Spiel zu gestalten.
Ein Spiel, das mein Herz hüpfen lässt und mich ermutigt mehr ins Vertrauen zu gehen.
Vielleicht wird auf diesem und anderen Kanälen von mir vieles anders, oder ich steige einfach mal eine Weile aus?
Vielleicht bleibt es auch so?
Ich habe keine Ahnung, aber eins weiß ich:
Ich möchte fortan nach meinen eigenen Regeln spielen und nur noch das tun, was sich für mich und mein Herz nach Freude und Freiheit anfühlt.
Wird es einfach?
Nein.
Werde ich in alte Muster fallen?
Sicher.
Aber das ist völlig in Ordnung und gehört dazu…..
Was wäre wenn….es einfach sein darf – und Du dabei glücklich bist? 🦋
Hallo, ich bin Anja, Energetikerin, Gründerin von Herzfalter und Entwicklerin der innovativen Genomantik-Methode.
Mit energetischen Sichtungen, 1:1-Begleitungen, Blogbeiträgen, Videos, Kursen und meinem Podcast unterstütze ich Menschen dabei, ihre persönliche Entwicklung zu fördern und Blockaden zu überwinden. Mit Herz und Intuition helfe ich Dir, Deinen eigenen Weg zur Selbstheilung und Transformation zu finden. Meine Vision ist eine Welt, in der sich die Menschen wieder ihrer eigenen Stärke bewusst werden, sich nicht länger von anderen abhängig fühlen und alle Möglichkeiten kennen und anwenden, um sich selbst zu heilen.